| Wandertipp
09/2001: [erstellt Tourismusverein
St.Vigil in Enneberg |
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| Tourenbezeichnung : | St.Vigil – Piz da Peres -
Fojedöra |
| Region : |
Naturpark Fanes-Sennes-Prags |
| Charakter: | Mittelschwere Wanderung |
| empfohlene Jahreszeit : | Anfang Juni bis Ende Oktober |
| empfohlene Ausrüstung: | Wanderausrüstung |
| Karten: | im Tourismusverein St.Vigil/E. erhältlich |
| Führer: | im Tourismusverein St.Vigil/E. erhältlich |
| Die Region: Enneberger Tal mit Naturpark Fanes-Sennes-Braies |
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Mit
ihren 161,34 km² ist die Gemeinde Mareo/Enneberg die flächenmäßig
größte der fünf Gemeinden des Gadertales. Sie nimmt den nördlichen
Teil des Gadertales ein und grenzt an neun andere Gemeinden. Zur
Gemeinde Enneberg zählen folgende Fraktionen: Ort: St.Vigil in Enneberg 1.201 mSchon
der ladinische Name "Al Plan" (=die Ebene) lässt uns erahnen,
dass sich der Hauptort der Gemeinde Enneberg einer geographisch sehr
günstigen Lage erfreut. Diese Lage wurde auch dementsprechend genutzt,
um aus Al Plan/St. Vigil eines der bekanntesten Tourismuszentren der
Dolomiten zu machen. Das Dorf ist auf einem Schuttkegel in einer grünen Mulde am Eingang des Naturparks FANES-SENES-BRAIES entstanden und ist von dichten Wäldern und von zerklüfteten Bergspitzen umgeben. |
| Unsere Tourenbeschreibung: |
| Anfahrt Von Norden kommend über die Brennerautobahn, Ausfahrt Brixen. Von dort über St.Lorenzen (4 Km vor Bruneck) rechts ins Gadertal bis nach St.Vigil. Man kann von St.Vigil noch 12 km weiterfahren bis nach Pederü. Der Berggasthof Pederü ist ein wichtiger Ausgangspunkt für sehr viele Bergtouren. |
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Bahnverbindungen der
Deutschen Bundesbahn |
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Stützpunkte im Gebiet |
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| Hütten | Beschreibung | Touren und Zeiten |
| Fojedöra-Alm |
Auf der Fojedöra-Alm hat man die Möglichkeit
einige einfachen Speisen zu erhalten. (Offen von Anfang Juni bis Ende September) |
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| Tourenbeschreibung |
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Höhenunterschied:
ca.
1.300 m - Gehzeit: 6 Std Auf der Fojedöra-Alm hat man die Möglichkeit beim Hirten einige einfachen Speisen zu erhalten (Offen von Anfang Juni bis Ende September). Startpunkt ist die Talstation der Miara-Seilbahn (Wegmarkierung Nr. 1/12). Anfangs über eine lange, steigende Strecke auf geteerter Straße, die auch mit dem Auto befahrbar ist, sodann nach rechts abbiegen, das Bächlein überqueren und nach einem kurzen Stück auf der Schotterstraße, nach links abbiegen (Wegmarkierung Nr. 12/19). Nach ungefähr 200 m dreht man nach rechts und folgt dem Pfad Nr. 12/19, der durch den Wald zur Forststraße nach Fojedöra führt. Folgt man dieser Straße, so erreicht man nach einer Weile eine kleine Lichtung (Kreuz und Picknicktisch). Nun folgt man der kleinen Forststraße auf der linken Seite (Wegmarkierung Nr. 12). Nachdem man eine kleine Bergwiese erreicht hat, geht man durch den Wald und teilweise dem Bergrücken entlang, bis man zum Fuße des Piz da Peres gelangt (einfaches Kreuz). Es
beginnt nun die schwierigste und anspruchsvollste Teilstrecke, die nur
erfahrenen und gut trainierten Bergwanderern zu empfehlen ist. Die
wunderschöne Aussicht vom Piz da Peres aus ist Trost genug für die auf
uns genommene Mühe des Aufstieges. |
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2000-2001 WanderTipp.de /
29.11.2001 |